Ein Synthesizer-geladener Deep-House-Track – „Dhātu“ von Yannick Müller


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„Die meiste Zeit habe ich mich von Tracks, die auf den Label Innervisions und Keinemusik rausgekommen sind, inspirieren lassen“, sagt Yannick Müller, wenn man ihn zu seinem Track „Dhātu“ befragt. Mit der Idee zur Nummer hatte er in der Zeit, als er in Berlin lebte, begonnen. „Der grösste Teil ist jedoch in meinem Homestudio am schönen Hallwilersee entstanden“, sagt der Schweizer. Die Melodie-Parts des Stücks produzierte er mit seinem Moog. Über trndmsk bietet er „Dhātu“ nun als freien Download an. Und wieso? „Zum einen, weil ich wiedermal allen Leuten, die mich verfolgen und unterstützen, etwas zurückgeben will. Zum anderen, weil ich nicht schon wieder Bock hatte, auf den ganze „Demoversand“-Struggle.“

Viele halbfertige Produktionen

Der aus Aarau stammende Musiker findet, dass die Nummer „vielleicht schon auf ein Label gepasst. Ich habe jedoch keine einzige Demo versendet“. Ansonsten freut er sich auf seine bevorstehenden DJ-Auftritte: „Gerade jetzt im Sommer ist endlich wieder Open-Air-Zeit, und ich freue mich sehr, dass ich wieder auf dem einen oder anderen spielen darf. Nur die Studio-Zeit leidet ein bisschen, wenn draussen schönes Wetter herrscht.“ Dennoch habe Müller extrem viele halbfertige Produktionen: „Und auch viele, bei denen ich mich einfach nur noch mit dem Demo-Versand auseinandersetzten sollte. Jedoch tue ich mich immer sehr schwer, wenn es um das Fertigstellen geht, mir macht oft das Erschaffen von Neuem mehr Spass.“

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