Elegant, düster und improvisatorisch – die „Crown Shyness“ EP von Olaf Stuut


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Was Olaf Stuut am meisten zu seiner EP „Crown Shyness“ inspiriert hat, waren der Dschungel und die atemberaubenden Naturlandschaften in Peru und Kolumbien. „Ich habe versucht, die reine Schönheit der Natur in elektronische Klänge zu übertragen“, so der Niederländer. Die ganzen Geräusche der Vögel und Tiere bei der Nummer „Canopy Conundrum“ wurden komplett synthetisiert. „Ich habe die drei Tracks in meinem Home-Studio in Amsterdam produziert, ich wollte so wenig „echte“ Sounds wie möglich auf der Platte verwenden, um ein kohärentes Gefühl zu erzeugen. Wenn ich mich richtig erinnere, sind nur die Stimmen von „Crown Shyness“ echte Audios, alles andere ist synthetisiert.“

Nicht so tanzbar wie sonst

Im Vergleich zu seinen Clubproduktionen klingt diese neue EP elegant, düster und improvisatorisch. Seine Arbeit ist nicht so tanzbar wie sonst, dennoch könnte diese EP leicht in Sets von DJs auf der ganzen Welt schlüpfen. Veröffentlicht wird die EP auf Applescals Label Atomnation. „Das Label war schon lange eine Homebase für mich, ich habe alle schon vor einigen Jahren kennengelernt und unser Musikgeschmack war immer auf einem ähnlichen Niveau, so dass eine Zusammenarbeit unvermeidbar war.“ Sonst arbeitet Stuut gerade an ein paar neue Remixen: „Und ich habe schon angefangen, an meiner nächsten EP zu arbeiten.“

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Erhältlich ist die EP in fast allen üblichen Stores.

Tracklist:

01. Olaf Stuut – Crown Shyness
02. Olaf Stuut – Komorebi
03. Olaf Stuut – Canopy Conundrum