Ein Spiegel der ersten musikalischen Vorlieben als DJ – Mollono.Bass und sein Mix für How I Met The Bass


mollonobass

Marc DePulse von der How I Met the Bass-Podcastserie hat mich gefragt, ob ich Lust habe, einen Mix für jene Reihe zu machen“, erzählt Mollono.Bass. Da er die Idee, die hinter dem Podcast steht, sehr interessant fand, sagte er prompt zu: „Ich habe dann bei mir zu Hause in meiner Plattensammlung gestöbert, um ein Set zusammenzustellen und dieses aufgenommen. Tracks, die ihn musikalisch in den letzten 20 Jahren hinter den Decks beeinflusst und begleitet haben, zusammenzustellen, fand er spannend. Das Set sollte so eine kleine musikalische Reise und ein Spiegel seiner ersten musikalischen Vorlieben als DJ werden.

Eine Erleuchtung

„Ich wollte einen Mix machen, der zum einen für mich wichtige Tracks beinhaltet, aber zum anderen auch
ein wenig in die heutige Zeit passt – vor allem klanglich. Da manche alte Produktionen nicht so gut klingen, war das gar nicht so einfach, sie zu einem gesamten Mix zu verbinden“, berichtet der Musikproduzent. Viele Tracks aus dieser Zeit fielen raus, da sie klanglich nicht mithalten konnten. Sein All-Time Favorite ist der letzte Track in dem Set: „The Sky Was Pink“ von Natan Fake im Remix von James Holden. „Dieser Track ist einfach genial! Als ich diesen Track zum ersten Mal gehört habe, war das wie eine Erleuchtung.“ Auf seinen Gigs gibt es aber drei andere Tracks, die er zurzeit gerne und oft spielt: „BaaKoya“ von Mabiisi im Remix von Armonica, Rey & Kjaviks „Baba City“ im Remix von Uone & out of Sorts und „Azizam“ von Kotelett & Zadak.