Smooth und langsam, aber doch dunkel – Moonlight Matters‘ Track „Until The Next Time“


moonlightmatters

„Ich wollte etwas produzieren, das sexy, smooth und langsam klingt, aber doch eine dunkle Seite hervorbringt“, erklärt der Musikproduzent Moonlight Matters. Herausgekommen ist die Nummer „Until The Next Time“, die am 8. September 2017 auf dem belgischen Ableger von Sony Music erscheint. „Der Track sollte auch eine echte Botschaft vermitteln“, fügt der junge Produzent hinzu. Musikalisch ist das Werk ein Wink in die Vergangenheit umgeben von einem futuristischen Gefühl und progressiven Klang: „Ich versuche immer, meinem Sound treu zu bleiben. Ich wollte, dass es eine echte Geschichte in jedem Element des Stücks wird.“ Die düsteren, aber dynamischen Schwingungen in „Until The Next Time“ sind seine Hommage an die 1980er Jahre. Die analoge Sequenz und die schimmernden, singenden Chöre runden den Track gefühlvoll ab.

Gereift und gewachsen

Der ganze instrumentale Prozess fand im Studio von Sebastiaan Vandevoorde, so sein bürgerlicher Name, statt: „Und das mit all meinen alten Analog Beats, die ich so mag. Ich wollte, dass es sich echt und unvollkommen wie eine 80er-Home-Aufnahme fühlt.“ Sein Stück ist im Laufe der Zeit gereift und gewachsen. „Sobald ich an einem Punkt war, an dem mir klar wurde, dass es ohne die passende Stimme nicht perfekt wird, schickte ich es zu meinem Manager und fragte ihn, wer die passenden Vocals für die Nummer abliefern könnte“, erklärt der Belgier. Dieser schlug ihm Sharleen Spiteri von der schottischen Band Texas vor: „Vier Tage später bekam ich ihre Vocals und war wie weggeblasen. Sharleen hat die Vocals selbst aufgenommen und einen tollen Job gemacht!“

untilthenexttime