Energievoll, ekstatisch und fesselnd – ein Mitschnitt von Max Buchalik aus der Dora Brilliant


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Max Buchalik ist schon lange sehr gut mit dem Kollektiv vom Stadt, Land, Bass Festival befreundet. „Auch dieses Jahr habe ich wieder am wunderschönen Sickenhöfer See gespielt“, erzählt der Wahlberliner. „Da lag es nur nahe, dass ich auch bei der offiziellen Pre Party im Tanzhaus West mit von der Partie war.“ Wie immer hat sich Buchalik vor dem Gig Gedanken gemacht, was ihm an dem Abend erwarten wird. „Die Dora Brilliant ist für mich persönlich ein sehr magischer Ort, weshalb ich dort immer wieder sehr gerne zu Gast bist. Gerade weil man dem Publikum so nahe ist, ist die Kommunikation sehr direkt und es entsteht schnell eine starke Verbindung untereinander. Genau aus diesem Grund experimentiere ich dort auch immer ein wenig, was meine Musikauswahl betrifft. Ich fühle mich dort einfach sehr frei – die beste Grundvoraussetzung für einen guten Gig.“ Die Stimmung während seines Gigs sei energievoll, ekstatisch und fesselnd gewesen.

„Rise“ – viel Energie und er groovt

„Mein absoluter Lieblingstrack im Set ist eine meiner neuen Nummer mit dem Namen „Rise“. Ich finde, der Track beschreibt die gesamte Nacht ziemlich gut. Er hat sehr viel Energie, groovt und man kann sich unheimlich in ihm verlieren“, so der Frankfurter. Drei weitere Tracks, die er momentan immer wieder gerne spiele, sind „Skulkyoe“ von Dast, Lake Peoples Stück „Delusive“ und Konstantin Sibolds Remix zu „Gesang der toten Dinge“ von Obscure Shape und SHDW. „Ab September liegt mein Fokus wieder beim Produzieren und der Planung meines neuen Projektes, wozu ich momentan noch absolutes Stillschweigen hege. Darauf werde ich dann aber nächstes Jahr noch einmal ganz ausführlich zurückkommen, versprochen“, so Buchalik.