Die Hammahallen-Himmelfahrt von A.D.H.S. durch das Sisyphos


adhs

„Nach einem spontanen Gig zwei Wochen zuvor, als ich auf einem anderen Floor im Sisyphos gespielt habe, kam dann eine Woche vor dem Gig in den Hammahallen eine Email vom Booker mit der Einladung“, erzählt der DJ A.D.H.S., „daraufhin bin ich erstmal vor Freude im Viereck gesprungen.“ Bei der Trackselektion erinnerte sich der Berliner, welche Tracks er irgendwann mal mit dem Gedanken „den mal in der Hammahallen spielen wäre fett“ gekauft hatte. „Außerdem konnte ich hier mal meine ganzen deepen Techno-Bomben droppen. Ich habe mir einen Liste zusammengestellt, aus der ich mich dann spontan bedient habe.“

Musik und Licht fusionieren zu einer magischen Stimmung

Die Stimmung an diesem Abend sei einzigartig gewesen: „Ich hatte in letzter Zeit wirklich tolle Gigs, aber das hat alles getoppt! Die VJs machen wirklich einen grossartigen Job, sodass die Musik mit dem Licht fusioniert und eine magische Stimmung erzeugt. Ausserdem sind die Leute echt durchgedreht.“ Einen Lieblingstrack in dem Mitschnitt zu benennen, sei keine einfache Sache, meint der DJ: „Tricky, da ich nur Tracks spiele, dich ich liebe. Aber ich glaube, in dem Set war es „Mirage“ von André Winter. Ist schon was älter, aber so ein Brett und perfekt, um langsam Zug in das Set zubekommen.“ Aber auch der Remix von Matador zu „Domino“, „Fléaux“ von André Winter und „Uncomprimising“ von den Adana Twins sind Tracks, die er derzeit oft spielt. „Diesen Sommer folgen bei mir noch spannende Gigs wie auf dem Second Horizont Festival, dem Kosmonaut, der Ritter Butzke oder ein Besuch in meinen Resident-Clubs Douala in Ravensburg und Cubique in Innsbruck.“