Wankelmuts grandioses AfrikaBurn-Set zum Sonnenuntergang


wankelmut

Im vergangenen Jahr lernte Wankelmut über eine gemeinsame Freundin die Damen und Herren vom Love Your Planet-Camp kennen, die „mich dann dieses Jahr eingeladen haben, in ihrem Camp zu verweilen und auf ihrem unglaublichen Mutant Vehicle Loki aufzulegen.“ Also war für ihn klar: Ende April geht es zum AfrikaBurn. „Und davor haben wir dann noch eine Tour durch Ostafrika – Kenia, Äthiopien und Mauritius – organisiert, die auch unglaublich schön und spannend war“, erzählt der DJ und Musikproduzent.

AfrikaBurn: tolle, liebenswerte und aufregende Menschen

Für seinen Gig hatte er eine gewisse Vorauswahl der Tracks getroffen – mit einem leichten Fokus auf Afrohouse und dergleichen: „Im Endeffekt habe ich aber gespielt, worauf ich gerade Lust hatte. Den einen oder anderen Übergang habe ich bestimmt auch vorher schon einmal gemacht, aber größtenteils war das Set improvisiert.“ Die Stimmung auf dem AfrikaBurn sei unglaublich toll gewesen: „Ich habe ausschließlich tolle, liebenswerte und aufregende Menschen getroffen und eine grandiose Zeit gehabt.“ Die Stage, auf der er spielte, war ein riesiges fahrbares Nashorn. „Das hatte zur Folge, dass das Publikum oft wechselt und sich durchmischt“, erklärt Wankelmut. „Das macht es auf der einen Seite schwierig, einen roten Faden zu behalten, auf der anderen Seite wird es sehr abwechslungsreich und spannend! Und dann hatten wir auch noch einen mega Sonnenuntergang!“

„So geil frech und erfrischend“

Sein Lieblingstrack auf der Afrikatour war definitiv „Bukom Mashie“ von Oscar Sulley & The Uhuru Dance Band im Edit von JKriv. „Der ist so geil frech und erfrischend! Momentan findet man aber auch noch „Voodoo“ von Emanuel Satie, „Gesang Der Toten Dinge“ von SHDW & Obscure Shape im Remix von Konstantin Sibold und den genialen Remix meiner neuen Single mit Charlotte OC, „Almost Mine“ im Remix vom Duo Mat.Joe, in meinen Sets“, so der Musiker, der im Herbst seine nächste Single mit einem „sehr schönen Gesangsfeature aus einer anderen musikalischen Ecke“ rausbringt. „Ansonsten wird es noch eine handvoll Remixes geben und eine Menge Festivals und Clubgigs bis weit in den Herbst. Das volle Programm wie immer, und ich freue mich wieder richtig drauf.“